Liebe Besucherinnnen, liebe Besucher meiner Webseite,

es freut mich sehr, dass Sie den Weg auf meine Webseite gefunden haben und sich über meine Person sowie meine Ziele informieren möchten. Ich möchte Sie auf dieser Seite umfassend über meine Wahlkampfaktivitäten informieren und hoffe, Sie bei einer der zahlreichen Gelegenheiten in unserem Kreis Groß-Gerau persönlich zu treffen. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß auf meiner Webseite!

Ihr Stefan Sauer

Aktuelles

Verteilaktion Bahnhof Riedstadt-Goddelau

Nicht die beste Fotoqualität, aber trotz der frühen Stunde beste Stimmung gestern am Goddelauer Bahnhof! Mit den Menschen frühmorgens ins Gespräch zu kommen ist immer

Mein Programm

Bei der Bundestagswahl entscheiden Sie nicht nur über die Person, die unseren Wahlkreis in Berlin vertritt, sondern auch über dessen Inhalte. Ich habe meine Themen in meinem Programm für Sie zusammengefasst. Ich freue mich, wenn Sie mein Angebot lesen und mit den Angeboten meiner Mitbewerber vergleichen und dann für sich eine Entscheidung treffen. Bei Rückfragen oder Anregungen können Sie sich gerne bei mir melden.

Ihr Stefan Sauer

Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021

Es ist schon bemerkenswert, wie von Seiten der SPD Kreis Groß-Gerau (und den Jusos) in letzter Zeit fälschliche Darstellungen über mich verbreitet werden, um mich als Abgeordneten, Kandidaten und als Menschen zu diskreditieren. Dieser hier gezeigte Beitrag ist ein weiterer. Lassen Sie uns mal über Fakten sprechen! Die SPD-Landtagsabgeordneten Kerstin Geis und Gerald Kummer behaupten, dass beim Thema Fördermittel für den Kreis Groß-Gerau nichts passiert sei. Fakt ist, dass in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Fördermitteln aus Berlin in den Kreis geflossen sind. Hier mal eine kurze Liste, die nicht einmal vollständig ist, sondern exemplarisch einige nennt: ✅ Circa 3.900.000 Euro aus dem Bundesprogramm Sprach-Kitas (bis Ende 2020). ✅ Circa 407.000 Euro Kita-Förderung alleine für die Jahre 2021 und 2022 (bereits bewilligt). ✅ 800.000 Euro für das Rüsselsheimer Theater. ✅ 1.380.000 Euro für die Sanierung des Freibads in Groß-Gerau. ✅ Circa 1.500.000 Euro vom Bund für Lüftungsfilteranlagen in sechs Grundschulen im Kreis. ✅ Circa 1.250.000 Euro für das Projekt „Aus Grau wird Grün“ in Riedstadt. ✅ Über 100.000 Euro für das THW zur Beschaffung neuer Fahrzeuge. ✅ 18.750 Euro für die Mediathek in Raunheim und circa 7.680 Euro Für die Stadt- und Schulbibliothek Kelsterbach. ✅ Circa 3.150.000 Euro für die Hochschule Rhein-Main in Rüsselsheim (2017-2020). ✅ Circa 2.840.000 Euro aus dem Ressort Arbeit und Soziales des Bundes (u.a. für Teilhabe und Langzeitarbeitslose). ✅ Circa 5.540.000 Euro aus dem Ressort Bildung und Forschung des Bundes (für verschiedenste Forschungsvorhaben im Kreis). ✅ Circa 22.580.000 Euro aus dem Ressort Verkehr und digitale Infrastruktur (davon über 3.000.000 Euro für den Breitbandausbau (bis 2019)). ✅ Circa 24.800.000 Euro aus dem Ressort Wirtschaft und Energie (u.a. für die Förderung von Energieeffizienz und Umweltbonus) ✅ Zusätzlich 40.000.000 Euro vom Wirtschaftsministerium für die Unterstützung des Projekts „DELTA – Darmstädter Energie-Labor für Technologien in der Anwendung“, wodurch auch ein Elektrolyseur im Kreis gefördert wird, der den Kreis zu einem Wasserstoff-Hub macht. Es zeigt einfach den schlechten Stil, den die SPD im Kreis an den Tag legt. Mir zu unterstellen, dass ich für meine Heimat, den Kreis Groß-Gerau, nichts tun würde, ist absurd. Man muss nur mein Wahlprogramm lesen, um zu sehen, dass ich auf konkrete Probleme der Menschen eingehe, sei es der Mittelstand, die Kinderbetreuung, die gesundheitliche Versorgung oder auch Lärmschutz, Landwirtschaft und selbstverständlich der Klimaschutz (hier der Link zu meinem Wahlprogramm https://www.cdugg.de/.../2021/08/24/164009-6124abac70242.pdf) Bei einer erfolgreichen Wiederwahl werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass so viele Förderungen wie möglich in den Kreis fließen. Durch meine Vernetzung auf Bundesebene in dieser Legislaturperiode kann ich bei der darauffolgenden noch besser dahin einwirken. Dafür stehe ich und werbe um Ihr Vertrauen! #erststimme #stefansauer #großgerau #mitweitsichtundverantwortung


Es ist schon bemerkenswert, wie von Seiten der SPD Kreis Groß-Gerau (und den Jusos) in letzter Zeit fälschliche Darstellungen über mich verbreitet werden, um mich als Abgeordneten, Kandidaten und als Menschen zu diskreditieren. Dieser hier geteilte Beitrag ist ein weiterer. Lassen Sie uns mal über Fakten sprechen! Die SPD-Landtagsabgeordneten Kerstin Geis und Gerald Kummer behaupten, dass beim Thema Fördermittel für den Kreis Groß-Gerau nichts passiert sei. Fakt ist, dass in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Fördermitteln aus Berlin in den Kreis geflossen sind. Hier mal eine kurze Liste, die nicht einmal vollständig ist, sondern exemplarisch einige nennt: ✅ Circa 3.900.000 Euro aus dem Bundesprogramm Sprach-Kitas (bis Ende 2020). ✅ Circa 407.000 Euro Kita-Förderung alleine für die Jahre 2021 und 2022 (bereits bewilligt). ✅ 800.000 Euro für das Rüsselsheimer Theater. ✅ 1.380.000 Euro für die Sanierung des Freibads in Groß-Gerau. ✅ Circa 1.500.000 Euro vom Bund für Lüftungsfilteranlagen in sechs Grundschulen im Kreis. ✅ Circa 1.250.000 Euro für das Projekt „Aus Grau wird Grün“ in Riedstadt. ✅ Über 100.000 Euro für das THW zur Beschaffung neuer Fahrzeuge. ✅ 18.750 Euro für die Mediathek in Raunheim und circa 7.680 Euro Für die Stadt- und Schulbibliothek Kelsterbach. ✅ Circa 3.150.000 Euro für die Hochschule Rhein-Main in Rüsselsheim (2017-2020). ✅ Circa 2.840.000 Euro aus dem Ressort Arbeit und Soziales des Bundes (u.a. für Teilhabe und Langzeitarbeitslose). ✅ Circa 5.540.000 Euro aus dem Ressort Bildung und Forschung des Bundes (für verschiedenste Forschungsvorhaben im Kreis). ✅ Circa 22.580.000 Euro aus dem Ressort Verkehr und digitale Infrastruktur (davon über 3.000.000 Euro für den Breitbandausbau (bis 2019)). ✅ Circa 24.800.000 Euro aus dem Ressort Wirtschaft und Energie (u.a. für die Förderung von Energieeffizienz und Umweltbonus) ✅ Zusätzlich 40.000.000 Euro vom Wirtschaftsministerium für die Unterstützung des Projekts „DELTA – Darmstädter Energie-Labor für Technologien in der Anwendung“, wodurch auch ein Elektrolyseur im Kreis gefördert wird, der den Kreis zu einem Wasserstoff-Hub macht. Es zeigt einfach den schlechten Stil, den die SPD im Kreis an den Tag legt. Mir zu unterstellen, dass ich für meine Heimat, den Kreis Groß-Gerau, nichts tun würde, ist absurd. Man muss nur mein Wahlprogramm lesen, um zu sehen, dass ich auf konkrete Probleme der Menschen eingehe, sei es der Mittelstand, die Kinderbetreuung, die gesundheitliche Versorgung oder auch Lärmschutz, Landwirtschaft und selbstverständlich der Klimaschutz (hier der Link zu meinem Wahlprogramm https://www.cdugg.de/data/documents/2021/08/24/164009-6124abac70242.pdf) Bei einer erfolgreichen Wiederwahl werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass so viele Förderungen wie möglich in den Kreis fließen. Durch meine Vernetzung auf Bundesebene in dieser Legislaturperiode kann ich bei der darauffolgenden noch besser dahin einwirken. Dafür stehe ich und werbe um Ihr Vertrauen! #erststimme #stefansauer #großgerau #mitweitsichtundverantwortung Viel geredet, wenig gesagt Sauer-Interview in der Analyse / Kandidat vermeidet konkrete Aussagen Ausflüchte und leere Behauptungen: Ein enttäuschendes Bild gab der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Sauer aus Groß-Gerau im Interview des „Groß-Gerauer Echo“ am Samstag ab. Statt zu den konkreten Problemen der Menschen Stellung zu nehmen und Lösungen aufzuzeigen, lieferte er nur leeres Wahlkampfgetöse ab. „Er ist im Allgemeinen geblieben“, stellt die SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Geis fest. „Er weiß genau, dass er mit echten Vorschlägen auch auf Widerspruch stoßen könnte – und den will die CDU vermeiden, weil sie auf jeden ihrer Wähler angewiesen ist.“ So verkündet der CDU-Politiker, Deutschland brauche keine Vermögenssteuer, um die anstehenden großen Aufgaben zu finanzieren – aber wo er das Geld stattdessen herbekommen will, sagt er nicht. „Kein Wunder“, so Geis, „denn wenn er nicht die Superreichen zur Kasse bitten will, wird es am Ende wieder der kleine Mann bezahlen.“ Die CDU-Position ignoriert auch die Einschätzung der Fachleute, ergänzt der Riedstädter Landtagsabgeordnete Gerald Kummer: „Wenige Tage nach dem Interview hat im ‚Echo‘ ein Experte ganzseitig dargestellt, wie in Deutschland nur die Millionäre immer reicher werden, weil man große Vermögen nicht antastet. Er macht deutlich, dass die Vermögenssteuer zu mehr Gerechtigkeit führen und unsere großen Herausforderungen finanzieren könnte. Nur die CDU will das den Großverdienern nicht zumuten.“ Wirksame Maßnahmen werden lieber vermieden Wie seine ganze Partei drückt sich Sauer davor, nötige Schritte klar anzusprechen. So auch bei Klimawandel und Verkehrswende: „Er tut so, als könnten eine App, E-Bikes und Parkleitsysteme das Klima retten“, kritisiert Geis. „Aber das sind lächerliche Vorschläge. Was Experten als wirksame Maßnahmen empfehlen, lehnt die Union dagegen ab: ein Tempolimit auf Autobahnen, einen Förderstopp für riesige Dienstwagen.“ Um die CDU-Klientel einschließlich ihrer Großspender nicht zu verprellen, nehmen er und seine Parteikollegen lieber in Kauf, dass Deutschland seine Klimaziele nicht erreicht und soziale Spaltung in Deutschland noch tiefer wird. „So eine Regierungspartei können wir uns nicht noch vier Jahre leisten“, sagt Gerald Kummer deutlich. „Denn dann wäre es zu spät, das Ruder noch herumzureißen.“ Echte Lösungsansätze oder eine Vision für die Zukunft bleibt der CDU-Kandidat in dem Interview schuldig. „So weiter wie bisher – das ist alles, was da kommt“, sagt Kerstin Geis. Stattdessen spricht der CDU-Politiker von Dingen, die er angeblich für den Kreis erreicht hätte: Bei Digitalisierung und Breitbandausbau habe er „an entscheidender Stelle mitgestaltet“. Ein guter Witz, findet Gerald Kummer: „Beides sind Themen, bei denen unser Land seit Jahren nicht vorankommt, weil der Bund nicht tätig wird. Das im Bereich der Schulen beim Breitbandausbau etwas passiert, ist allein der Initiative des Landkreises zu verdanken. Wenn das Sauers Verdienst ist, dann Danke für gar nichts.“ Auch welche Fördermittel er angeblich für den Kreis beschafft haben will, sagt der Christdemokrat lieber nicht genauer. „Was bleibt, sind viele offene Fragen“, resümiert Kerstin Geis. „Und wieder ein paar Gründe mehr, lieber die SPD-Kandidatin Melanie Wegling zu wählen.“

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